Gase, Service und Know-how. |
Das Programm von Westfalen repräsentiert die ganze Vielfalt technischer Gase. Gängige Standards, höchste Reinheiten und perfekt abgestimmte Gemische steigern Wirtschaftlichkeit, Qualität und Verfahrensgeschwindigkeit.
Unsere Ingenieure und Techniker sind immer auf der Suche nach neuen Gase-Anwendungen. Aus vielen guten Ideen sind durch intensiven Kundenkontakt und konsequente Weiterentwicklung herausragende Lösungen entstanden.
Von der Druckdose bis zur klassischen Stahlflasche, vom Bündel bis zur stationären Tankanlage, vom mobilen System bis zur kompletten On-Site-Produktion: Westfalen realisiert bedarfsgerecht abgestimmte Versorgungskonzepte. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Die ganze Welt der Gase: Unser Lieferprogramm. |
| Das Lieferprogramm unseres Geschäftsbereichs Technische Gase.
Hier finden Sie einen ersten Überblick zu Industriegasen, Schweiss-, Schneid- und Lasergasen, Sondergasen, Gasen in 300 bar-Technologie, Kältemitteln |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Echte Werte: Technische Gase in Zahlen, Daten und Fakten. |
| Wofür sich ein Gas eignet und wofür nicht, wie es unter welchen Bedingungen agiert oder reagiert, welches Potenzial in im steckt: All das hängt wesentlich von seinen chemisch-physikalischen Eigenschaften ab. Dieser Prospekt liefert wichtige Hintergründe über zahlreiche Gase aus dem Sortiment von Westfalen. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Die reine Effizienz: Wirtschaftlich Strahlreinigen mit Trockeneis. |
Konventionelle Reinigungsverfahren mit Sand, Glasperlen oder anderen Feststoffen, mit Wasser oder Lösemittelbädern hinterlassen Rückstände.
Das Strahlmittel Trockeneis (Kohlenstoffdioxid), optimiert industrielle Reinigungsprozesse:
Auf Grund seiner natürlichen Eigenschaften erzielt es die gewünschten Resultate besonders wirtschaftlich, materialschonend und umweltverträglich.
Über Verfahren und Einsatzgebiete informieren wir Sie ausführlich mit dieser Publikation. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Optimale Schweissresultate mit Schutzgasen. |
| Sie erhalten Informationen zu Schweissverfahren unter Schutzgasen sowie zu den erforderlichen Gasgemischen. Vorgestellt wird unter anderem das von Westfalen entwickelte Dreikomponentengas Sagox® He 30/8 - ein Gasgemisch für das MAGM-Hochleistungsschweissen. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Das gewisse Etwas: MAG-Schweissen mit Sagox® 3 K. |
Beim MAG-Schweissen hochlegierter Stähle müssen für einen stabilen Schweissprozess aktive Komponenten im Schutzgas enthalten sein. Weit verbreitet ist heute eine Beimischung von rund 2,5 Prozent Kohlenstoffdioxid. Die aktive Schutzgas-Komponente führt jedoch zur Oxidation der Schweissnaht.
Mehr Anwendernutzen bietet hier das Drei-Komponenten-Gemisch Sagox® 3 K mit nur 0,5 Prozent CO2-Beimischung.
Der 30-prozentige Helium-Anteil verbessert darüber die Wärmeeinbringung und das Anfliessverhalten. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Für die bessere Naht: MAG-Schweissen mit Sagox® HC und Sagox® SC. |
| Beim MAG-Schweissen hochlegierter Stähle haben sich Sagox® HC und Sagox® SC als Gewinn bringende Verbesserung erwiesen: Es werden spürbare Qualitägssteigerungen bei wesentlich verkürzten Arbeitszeiten erzielt. Diese Publikation informiert Sie näher über die beiden Schutzgase aus der erfolgreichen Sagox®-Serie von Westfalen. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Autogentechnik - vielseitig, wirtschaftlich und rationell. |
| Ob Gasschmelzschweissen, Flammlöten, Brennschneiden oder Flammstrahlen, bei einer Vielzahl von Verfahren kommen die Brenngase Acetylen und Propan zum Einsatz. In diesem Prospekt finden Sie Anwendungsbeispiele, Leistungsdaten der Gase sowie Infomationen über die Unterstützung durch die Fachleute unseres Schweisstechnikums. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Argon He 11® und Argon He 51®: Schutzgase für einen attraktiven Werkstoff. |
| Aluminium und Aluminiumlegierungen gewinnen auf Grund technischer Vorteile zunehmend an Bedeutung. Das Schweissen von Aluminium stellt jedoch besondere Ansprüche an die einzusetzenden Schutzgase. Argon He 11® und Argon He 51® sind Entwicklungen von Westfalen. Beide Schutzgase wurden speziell für das WIG- und MIG-Schweissen von Aluminium und Aluminiumlegierungen konzipiert. Höhere Verfahrenssicherheit, bessere Flankenbenetzung, besserer Einbrand, erhöhte Sicherheit vor Porenbildung, besonders feinschuppige und schmale Nähte, ein stabiler und ruhiger Lichtbogen - das sind einige der Vorteile, die der Einsatz von Argon He 11® und Argon He 51® bietet. Ein ganz zentrale Vorteil ist jedoch die höhere Schweissgeschwindigkeit. Steigerungen der Abschmelzleistung um 100 und mehr Prozent sind durchaus realistisch. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
»Westfalen-Schutzgase für die Schweißtechnik« |
| heißt unsere praktische Übersicht von Westfalen-Schutzgasen sowie deren Anwendungsbereichen. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Für perfekte Rohrverbindungen: Das Teilnaht-Schweißverfahren. |
| Konventionelle Schweißtechniken für Rohrverbindungen bieten oft nur Kompromiss-Lösungen: Einwandfreie Qualität erfordert viel Zeit. Schnelle Ergebnisse gehen zu Lasten der Langlebigkeit. Das patentierte Ekonor-Schweißverfahren steht für erweitertes Konzept zum Orbitalschweißen und vereinfacht vor allem die Errichtung komplexer und molchbarer Rohrleitungssysteme.
Westfalen bietet Ekonor im übrigen als Gesamtkonzept an: Von der Schweißtechnik über die Spannvorrichtung und Kamera bis hin zur Gasversorgung gibt es alle vier Einzelkomponenten aus einer Hand. Die Schweißanlagen stehen zur mobilen oder stationären Anwendung bereit und können gekauft, geliehen oder geleast werden. Unsere CD dazu können Sie hier bestellen. |
| |
| |
Technische Gase für die Laser-Materialbearbeitung. |
| Der Prospekt enthält Wissenswertes zu CO2-Lasern, Excimer-Lasern, ND:YAG-Lasern, Hochleistungsdiodenlasern, Betriebs- und Prozessgasen sowie
über die verschiedensten Verfahren von Laserschmelzschneiden über Laserbohren und Laserstrahl-Schweissen bis hin zur Laser-Oberflächenbehandlung. Darüber hinaus informieren wir über unser Leistungsangebot, wie z. B. die Beratung bei der Planung Ihrer Laseranlagen, über Herstellung der Gase und den Aufbau kompletter Gasversorgungsanlagen. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Mehr rausholen: Tempron®HR in den Ofen. |
| Wasserstoff gleich mehrfach nutzen: Diese Idee setzt das neue Tempron®HR-Verfahren von Westfalen effizient in die Praxis um.
Denn es ermöglicht die Wiederaufbereitung von Wasserstoff als Schutz- oder Reaktionsgaskomponente für Ofenatmosphären. Speziell bei der Wärmebehandlung in Durchlauföfen sowie in Hauben- oder Topfglühen erzielt Tempron®HR hervorragende Resultate.
|
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Tempron®H zur Schutzgasversorgung beim Hartlöten. |
| Darstellung eines hochaktuellen Verfahrens zur kostensenkenden Versorgung mit Wasserstoff oder Wasserstoff-Stickstoff-Gemischen beim Hartlöten.
Dazu wurden sowohl das Anwendungsverfahren als auch das Gaseregelsystem neu entwickelt. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Tempron®-Wärmebehandlung mit Schutz- und Reaktionsgasen. |
| Schutz- und Reaktionsgase finden in Wärmebehandlungsprozessen Einsatz. Das Tempron®-Verfahren wurde für diese Anwendungen entwickelt. Gleichbleibend hohe Reinheit der Gase, Anpassung der erforderlichen Gasmenge an den Bedarf im Ofen, individuelle Ofenatmospähren, hohe Betriebssicherheit sind nur einige der Vorteile des Verfahrens. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Induktionserwärmung mit Tempron®-Wärmebehandlung. |
| Die weitaus meisten Konstruktionsteile für Maschinen und Anlagen werden nicht gleichmässig über den gesamten Werkstückquerschnitt beansprucht. Verschleiss und Wälzpressung greifen vor allem die Werkstückoberflächen an. In Zusammenarbeit mit Westfalen wurden ein Verfahren sowie eine Anlage zum zunderfreien induktiven Randschichtenhärten von Massenteilen entwickelt. Das Tempron® genannte Verfahren ist patentrechtlich geschützt. Über Funktionsweise, Anwendungen, Auswahl des Schutzgases, Vorteile und Wirtschaftlichkeit dieses Verfahrens können Sie sich mit diesem Prospekt informieren. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Das Improx®-Verfahren von Westfalen: Sauerstoff effizient einsetzen. |
| Seit Jahrzehnten ist der Einsatz von Sauerstoff in Kupolöfen weit verbreitet. Die Analyse der bislang bekannten Technologien zeigt jedoch, dass der Sauerstoff infolge der Randgängigkeit der Ofenanlagen nur diffus, im Randbereich des Besatzes wirkt. Mit dem Ziel, ein tieferes Eindringen des Sauerstoffs zur Reaktion über den gesamten Ofenquerschnitt zu erreichen, entwickelte Westfalen das Improx®-Verfahren. Vorteile wie Senkung der Kosten, Erhöhung des Qualitätstandards, Minderung von Emissionen und Steigerung der Leistung zeichnen dieses Verfahren aus. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Syntopron®-Reaktionsretorte zur Schutzgaserzeugung. |
| In der Wärmebehandlung wirkt sich die Umgebungsluft schädigend auf den zu bearbeitenden Werkstoff aus. Durch die Syntopron®-Reaktionsretorte und
das Syntopron®-Verfahren wird in der Glüh- bzw. Heizzone der Ofenanlage ein stark reduzierendes Schutz- und Reaktionsgas erzeugt. Je Ofen und Charge kann die erforderliche Gasmischung und -menge eingestellt werden. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Die perfekte Dosis Stabilität: Stickstoff zur Abfüllung stiller Getränke. |
Praxisbericht Anwendungstechnik No. 1
Bei der Abfüllung stiller Getränke in PET-Flaschen wirkt sich eine produktbedingte Besonderheit aus: Durch die fehlende oder kaum enthaltene Kohlensäure bleibt die Flasche instabil. Sie ist deshalb schlecht etikettierbar und nur bedingt palettier- und transportfähig. Die Zugabe flüssigen Stickstoffs stabilisiert PET-Flaschen und Dosen: die etwa 700-fache Volumenzunahme des Stickstoffs beim Phasenwechsel in den gasförmigen Zustand erhöht den Innendruck und erzielt so die gewünschte Stabilität. Über den einfachen Einsatz des innovativen Dosier-Gerätes, über die Stickstoff-Bereitstellung sowie weitere interessante Facts informiert Sie diese Publikation. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Neuer Impuls für die Abwasserbehandlung: Gaseintrag per Druckimpulslanze. |
Praxisbericht Anwendungstechnik No. 3
Bei modernen, umweltverträglichen Verfahren zum biologischen Abbau organischer Belastungen im Waser spielen Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid eine wichtige Rolle. Um die natürlichen Vorteile der Gase optimal nutzen zu können, hat Westfalen eine hochwirksame Druckimpulslanze entwickelt. Das Verfahren führt zu einer wesentlich verbesserten Auflösung des Gases im Wasser - die natürliche Wirkung des eingesetzten Gases wird deutlich erhöht. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Perfektion bis ins Detail: Sondergase von Westfalen. |
| Reinstgase und bis ins millionste Teilchen exakt gefertigte Gasgemische, das sind Gase für besondere Ansprüche. Gase, die z. B. in Medizin und Forschung, Umwelttechnik und Industrie benötigt werden. Die Abfüllung und Herstellung dieser Gase erfordert Perfektionismus, Innovationsfreude, Wissen und Können. Der Prospekt enthält Informationen über die Arbeit unseres Sondergasezentrums, über Chargen-, Herstellungs- und Analysezertifikate, Gas-Versorgungssysteme und Armaturen sowie unser umfassendes Beratungs- und Serviceangebot. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Hier ist Ihr Helium. |
Westfalen hat umfangreich investiert, um die Verfügbarkeit des begehrten Edelgases deutlich zu verbessern: In den Zugang zu internationalen Quellen. In Transportkapazitäten. In Technologie für die sortenreine Abfüllung. Und in einen Flaschen- und Behälterpark, der allen Anforderungen gerecht wird.
Wie brauchen Sie Ihr Helium? Als Reinstgas mit bis zu 99,9999 Volumenprozent Reinheit? Oder als Komponente eines Gemischs? Gasförmig? Flüssig? Im Kleingebinde oder doch eher in Hülle und Fülle? Mit 200 oder 300 bar Fülldruck?
In der hochmodernen Abfüllanlage von Westfalen setzen wir Ihre Wünsche um. Und voilà: Hier ist Ihr Helium. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Gut drauf: Druckminderer für Sondergase. |
| Bei Gasen hoher Reinheit, bei Prüf- oder Sondergasen ist der Einsatz passender Druckminderer in vielen Fällen unerlässlich. Dieser Prospekt informiert über die einzelnen Bauarten, die verschiedenen Regelbereiche, Kombinations- und Erweiterungsmöglichkeiten, die Eignung für bestimmte Gase und vieles mehr. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Umgang mit Gasgemischen: Handling, Anschluss, Besonderheiten. |
Praxis Spezialgase 1
Besondere Anwendungen erfordern in vielen Fällen individuelle Gaskompositionen. Beim Umgang mit solchen Gasgemischen sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Was Sie bei Transport und Lagerung bis hin zur Entnahme und Druck-Last-Wechselspülung über das Handling von Spezialgasen wissen sollten, wurde hier informativ kurz und knapp zusammengefasst. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Gase im Labor: Risikofaktor Leitungsmaterial. |
Praxis Spezialgase 2
Westfalen produziert und liefert Reinstgase und exakt kalibrierte Gasgemische für sensible Anwendungen in Industrie, Forschung, Medizin und Umwelttechnik. Bis die Gase allerdings am Point of Use ankommen, müssen sie Druckminderer, Verschraubungen, Verrohrungen und Verschlauchungen passieren. Dadurch können Reinheit oder Gemischzusammensetzung beeinträchtigt werden. Unsere Experten prüften die Durchlässigkeit verschiedener Leitungsmaterialien. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Guten Geschmack bewahren: Weinkonservierung mit Schutzgas. |
Praxis Spezialgase 3
Weine, die über mehrere Tage der Luft ausgesetzt sind, können durch Oxidation an Qualität verlieren oder sogar verderben. Bereits die im Hals einer wiederverkorkten Flasche enthaltene Luftmenge kann dazu ausreichen. Um das Oxidieren von Wein zu vermeiden, hat Westfalen ein besonderes Schutzgas entwickelt. Das Gemisch ist schwerer als Luft und bildet über dem Wein ein schützendes Gaspolster. Dafür wird der Kopfraum der Flasche nur zwei bis fünf Sekunden mit der Gasmischung gespült. Informieren Sie sich über die kostengünstige Gesamt-Ausstattung und die einfache Anwendung. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Akkreditiertes Prüf- und Kalibrierlabor: Das Sondergasezentrum der Westfalen AG. |
Praxis Spezialgase 4
Das Sondergasezentrum der Westfalen AG verfügt seit 2006 über die Akkreditierung des Deutschen Akkreditierungssystems Prüfwesen (DAP) als Prüflabor. Im gleichen Jahr erfolgte durch den Deutschen Kalibrierdienst (DKD) die Akkreditierung als Kalibrierlabor. Damit hat das Sondergasezentrum der Westfalen AG einen Kompetenznachweis auf national wie international hohem Niveau erbracht. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Die Atomkernsorten: Isotope. |
Praxis Spezialgase 5
Insbesondere moderne analytisch-diagnostische Verfahren werden durch den gezielten Einsatz verschiedener Isotope erst möglich. Stabile natürliche Isotope erhalten Sie bei Westfalen als Reinstgas oder gemischt. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Edle Tropfen: Helium flüssig. |
Praxis Spezialgase 6
Was bringt der schönste Helium-Behälter, wenn entscheidendes Equipment für die Entnahme fehlt?. Informieren Sie sich über Armaturen und Entnahmesysteme - auch für spezielle Anwendungsfälle. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Betonkühlen mit Stickstoff: Das Qualitätssicherungskonzept von Westfalen. |
| Beton ist einer der wichtigsten Baustoffe unserer Zeit an den oft höchste Anforderungen gestellt werden. Immer öfter werden von Planern und Auftraggebern maximal zulässige Beton-Temperaturen festgelegt, um Rissbildungen, die durch Temperaturdifferenzen im Beton entstehen können, zu vermeiden. Das macht in vielen Fällen eine Kühlung des Frischbetons unumgänglich. Bewährt hat sich in den vergangenen Jahren vor allem das Kühlen mit Stickstoff. Elementarer Bestandteil des Westfalen-Kühlsystems ist die dafür entwickelte Lanzentechnologie, die eine Entlackung der Trommel nahezu ausschliesst und mit der in kürzester Zeit hervorragende Kühlresulate sowie eine Reduzierung des Stickstoff-Verbrauchs um bis zu 60 Prozent erreicht werden können. Die schnelle Verfügbarkeit der Anlage, deren hohe Kapazität, die Vermeidung unrentabler Wartezeiten: das sind nur einige der Vorteile, über die Sie sich mit dieser Publikation informieren können. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Wertschöpfung aus nächster Nähe: Gaseversorgung onsite. |
Die traditionell typischen Versorgungsformen für technische Gase - per Flasche, Trailer oder Tankwagen - haben sich bewährt und werden weiterhin grosse Bedeutung haben. Bestimmte Bedarfsstrukturen können mit einer Onsite-Anlage jedoch kostengünstiger und flexibler bedient werden. Je nach benötigtem Gas entfalten Onsite-Anlagen bereits ab einem Bedarf von circa zwei Normkubikmetern pro Stunde ihr Potenzial. Die Kapazität kann aber auch auf die stündliche Produktion mehrerer Tausend Kubikmeter ausgelegt werden. Westfalen realisiert ganzheitliche Onsite-Lösungen für die Luftgase Stickstoff und Sauerstoff sowie für Wasserstoff und Druckluft - einzeln oder auch kombiniert. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Überall für alles da: Mobile Systeme für die Gaseversorgung. |
| Große, stationäre Gasversorgungsanlagen verfügen zwar über hohe Kapazitäten, bedürfen aber auch höherer Investitionen und stellen einen laufenden Kostenfaktor dar, der nicht immer dem Nutzen angemessen ist. Westfalen hat gemeinsam mit namhaften Geräteherstellern spezielle Systeme für den flexiblen Einsatz entwickelt: Kleine und mittlere Mengen tiefkalt verflüssigter Gase lassen sich mit diesen Versorgungseinheiten auch für befristete Einsätze optimal bereitstellen. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Immer alles im Blick: Gaseversorgung mit Datafer® |
| Datafer® überprüft via Datenfernübertragung Füllstand und Betriebsstatus von stationären Behälteranlagen zur Gaseversorgung, auf Wunsch aber auch von Flaschenbündeln und Flaschenbatterien. Das sich selbst überwachende System erkennt nach zuvor defineirten Mindestbeständen, wann Belieferungen ausgelöst werden müssen. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Stickstoff auf Rädern: Der mobile Kälteservice. |
Tiefkalt verflüssigter Stickstoff ist für zahlreiche Prozesse in der Industrie, im Labor und in der Medizin unverzichtbar.
Bei manchen Anwendungen ist der Stickstoff-Bedarf kontinuierlich gering, verteilt sich auf zahlreiche Arbeitsplätze oder entsteht nur sporadisch. Speziell für die wirtschaftliche Bereitstellung kleinerer Mengen tiefkalt verflüssigten Stickstoffs gibt es deshalb den mobilen Kälteservice von Westfalen. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Gase zum Mitnehmen: Alumini®-Kleingebinde. |
| Wenn Mobilität gefragt ist oder Ihr Bedarf gering, wenn weniger mehr ist: unsere Kleinflaschen »Alumini® 200« und Druckdosen »Alumini®12« erleichtern das Handling und tragen der fortschreitenden Miniaturisierung der Messgeräte im analytischen Labor und in der Messtechnik Rechnung. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Coole Konzepte: Zukunftsweisende Kältemittel. |
| Unweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit praxistauglich zu verbinden, ist eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit.
Das dokumentiert auch der fortschreitende Wandel auf allen Ebenen des Kältemittelmarktes. Westfalen unterstützt Sie mit einem exzellenten Kältemittelsortiment, insbesondere aber mit einem weit reichenden Service- und Beratungsangebot. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Umgang mit zeotropen Kältemitteln. |
Infos für Praktiker No. 1
Zeotrope Kältemittel unterscheiden sich in wichtigen Punkten von Einstoff-Kältemitteln (wie z. B. R-134a). Worauf Sie im Umgang mit diesen Kältemitteln achten müssen erläutern wir Ihnen mit dieser Publikation. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Sachgemässer Umgang mit Kältemitteln. |
Infos für Praktiker No. 2
Bietet Informationen zum sachgemässen Umgang mit Kältemitteln: von der Sicherheit in Anlagen- und Maschinenräumen bis hin zur Lagerung und Handhabung. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Auf einen Blick: Die Kältemittelflaschen. |
Infos für Praktiker No. 3
Grosse Produktvielfalt und neue Kennzeichnungs-Vorschriften haben das Thema »Flaschen« mittlerweile sehr komplex werden lassen. Davon betroffen sind Handwerk und Kältemittel-Händler gleichermassen. Mit dieser Information geben wir einen Überblick über den derzeitigen Standard bei Westfalen. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
KLEA-calc. |
Infos für Praktiker No. 4
Vorgestellt und erläutert wird das PC-Programm KLEA-calc, das die Planung von Kälteanlagen sowie die Auswahl geeigneter Kältemittel erleichtert. |
 |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Leitfaden für die Kältemittelauswahl. |
Infos für Praktiker No. 5
Welches Kältemittel ist die Ideallösung für welche Anlage? - Die Vielzahl der Produkte und deren potenzielle Tauglichkeit für mehrere Einsatzgebiete erschweren oft die Entscheidungsfindung. Dabei kann die Wahl des optimal geeigneten Kältemittels Konstruktionsaufwand und Energievebrauch deutlich reduzieren. Hierfür bietet Ihnen dieser Leitfaden wertvolle Unterstützung. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Die Bedeutung der Kältemittelkurzzeichen. |
Infos für Praktiker No. 6
Die Bezeichnung der Kältemittel ist genormt und folgt einem festen Zahlenprinzip. Warum zum Beispiel R-744 als R-744 bezeichnet wird, oder wie Sie aus der Bezeichnung R-407A sowohl die Gemischkomponenten als auch deren prozentuale Zusammensetzung lesen können, erfahren Sie in dieser Information. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |
Qualität im Quartett: ®Antifrogen-Wärmeträger. |
| Wasser ist ein hervorragender Wärme- und Kälteträger. In Verbindung mit Sauerstoff und anderen Luftbestandteilen jedoch wirkt Wasser korrosiv, bei Minus-Temperaturen büßt es seine Fließfähigkeit ein. Die vier Produkte der ®Antifrogen-Markenfamilie ermöglichen die Nutzung der positiven Eigenschaften des Wassers unter gleichzeitigem zuverlässigen Ausschluss der Nachteile. Für jedes Einsatzgebiet bietet ®Antifrogen perfekten Frostschutz und herausragende Antikorrosionseigenschaften. |
| |
| gewünschte Exemplare |
|
| |